Aktuelles, Messen & Downloads

Pressemitteilung zum Verkauf der WBN

Veröffentlicht am 10.09.2018

Pressemeldung

Waggonbau Niesky im Ganzen verkauft

Dresden, 10. September 2018 – Die Verträge sind unterschrieben und beurkundet: Waggonbau Niesky (WBN) geht als Ganzes an den slowakischen Waggonbauer Tatravagónka aus Poprad. „Ein wichtiges Ergebnis unserer Arbeit der vergangenen Monate ist der Erhalt aller rund 300 Arbeitsplätze“, sagte Insolvenzverwalter Dr. Jürgen Wallner am Montag. „Auch aufgrund der erfolgreichen Verhandlungen mit der IG Metall, vertreten durch Jan Otto, und dem Betriebsrat können wir diese gute Nachricht an die Beschäftigten übermitteln.“ Ein weiterer wichtiger Partner in den Verhandlungen war die Insolvenzverwalterin
der WBN Zwischenholding GmbH, Frau Bettina Schmudde von der Kanzlei White & Case. Die Besitzgesellschaft ist Eigentümerin des Betriebsgrundstücks in Niesky, weshalb ein Erhalt der WBN in der bisherigen Form nur gemeinsam mit Frau Schmudde ermöglicht werden konnte. „Mit unseren jetzt abgeschlossenen Verhandlungen haben wir es geschafft, die WBN als Ganzes zu erhalten. Dies ist auch für die betroffenen Gläubiger die sinnvollste Lösung.“, erläutert Frau Schmudde. Die internationale Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing hat unter der Federführung des Hamburger Partners Dr. Martin Heidrich beide Verkäufer rechtlich begleitet. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit der Beratung der Verkäufer zu einem erfolgreichen Verlauf der Transaktion beitragen konnten“, ergänzt Dr. Martin Heidrich. Gesteuert wurde der Verkaufsprozess von Herrn Timo Klees und seinem Team von der der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. „Nur aufgrund der Zusammenarbeit sämtlicher Beteiligter konnte der Verkauf der WBN gelingen.“, sagt Herr Klees. Einziger Vorbehalt für den erfolgreichen Verkauf: Abzuwarten ist die Fusionskontrollfreigabe durch das Kartellamt, die hoffentlich in einigen Monaten vorliegen wird.

Käufer Tatravagónka ist starker Marktteilnehmer

Zukünftig wird WBN ein Teil des Konzerns Tatravagónka, der auf eine fast 100-jährige Geschichte bei der Herstellung von Güterwagen zurückblicken kann. Während dieser Zeit wurden mehr als 130.000 Güterwagen in fast 100 verschiedenen Konstruktionsausführungen hergestellt, was einer Zuglänge von ca. 6.500 km entspricht. Hinzu kommen fast 400.000 Drehgestelle. Gründer des Unternehmens war die Familie Halath, die im Jahre 1922 einen Auftrag zur Reparatur der Güterwagen für die Tschechoslowakischen Eisenbahnen erhielt. 1946 begann die eigentliche Produktion von Güterwagen.

Erfolgreiches Insolvenzverfahren

Nachdem Anfang März bereits ein Großauftrag über den Neubau von 160 Schüttgutwaggons über einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag zwischen der K+S AG und dem Waggonbau Niesky (WBN) gezeichnet werden konnte, gelang es dem Insolvenzverwalter Dr. Jürgen Wallner, einen weiteren Vertrag mit einem Logistiker über den Neubau von 149 Autotransportwaggons mit einem Gesamtvolumen von mehr als 23 Mio. Euro abzuschließen. Darüber hinaus konnten weitere kleinere Aufträge mit einem Gesamtvolumen in Höhe von etwa 11 Mio. Euro gesichert werden, deren Erfüllung nach der Insolvenzantragstellung zunächst gefährdet war. Die Produktion in Niesky lief trotz Insolvenz bei guter Auslastung mit 300 Arbeitsplätzen weiter.

Bis Ende März konnte der Insolvenzverwalter insgesamt 13 unverbindliche Angebote von potenziellen Investoren entgegennehmen. Diese wurden ausgewertet, geprüft und mit dem Gläubigerausschuss abgestimmt. Unter den Interessenten befanden sich sowohl strategische Investoren aus dem In- und Ausland als auch Finanzinvestoren. „Mit Tatravagónka haben wir einen aus unserer Sicht optimalen Käufer für den Waggonbau Niesky ausgewählt“, erklärt Insolvenzverwalter Dr. Jürgen Wallner.

Der Kanzleiverbund WallnerWeiß

... zählt zu den führenden Kanzleien Deutschlands auf dem Gebiet der Sanierungs- und Restrukturierungsberatung sowie der Insolvenz­verwaltung. Bestehend aus den Gesellschaften für Insolvenzverwaltung, der wwp Rechtsanwälte-Partnerschaft mbB sowie der wwp Unternehmensberatung ist der Kanzleiverbund auf die Beratung und Betreuung von Industrieunternehmen in Sondersituationen spezialisiert. Die besondere Stärke liegt in dem interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz: Durch die enge Zusammenarbeit von Rechtsanwälten, Unternehmens-, Restrukturierungs- und Sanierungsberatern sowie Insolvenzverwaltern ist es möglich, komplexe Sanierungs­sachverhalte zu bewältigen und Problemfelder schnellstmöglich zu erfassen sowie im Interesse der Mandantschaft kostenoptimiert der bestmöglichen Lösung zuzuführen.

Die Gründungsgesellschafter Dr. Jürgen Wallner und Rüdiger Weiß formten den Kanzlei­verbund in 15 Jahren zu einem modernen und flexiblen Dienstleister für Restrukturierung- und Sanierungsberatung an bundesweit 16 Standorten.

Über White & Case

White & Case ist eine der führenden internationalen Anwaltssozietäten und in den entscheidenden wirtschaftlichen Zentren der Welt an 42 Standorten in 30 Ländern präsent. In Deutschland sind rund 200 Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Hamburg tätig (www.whitecase.com). Seit mehr als 30 Jahren verfügt die Kanzlei über einer der angesehensten Insolvenz- und Restrukturierungspraxen in Deutschland (www.whitecaseinso.de). Bettina Schmudde gilt als sehr erfahrene Restrukturierungs- und Sanierungsexpertin und wird regelmäßig mit komplexen nationalen und internationalen Sanierungsfällen betraut. Sie gehört zu den anerkanntesten Insolvenzverwaltern in Deutschland und wird häufig bei schwierigen Verfahren bestellt, so zum Beispiel in jüngerer Vergangenheit bei German Pellets oder der Starz-Gruppe. White & Case Partnerin Bettina Schmudde wurde unterstützt von Associate Nicolas Rebel (beide Financial Restructuring/Insolvency).

Über Taylor Wessing:

Taylor Wessing ist ein internationaler Verbund von Rechtsanwaltskanzleien mit über 1.100 Anwälten an 32 Standorten in Europa, dem Mittleren Osten und Asien sowie zwei Repräsentanzbüros in den USA. Insbesondere an den Standorten Hamburg, Düsseldorf und München berät Taylor Wessing als eine der führenden Kanzleien Deutschlands Mandanten in den Bereichen Distressed M&A, Restrukturierung und Insolvenzrecht. Dr. Martin Heidrich, Fachanwalt für Insolvenzrecht, berät Mandanten im Zusammenhang mit Unternehmens-restrukturierungen und im Insolvenznahen Bereich. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Beratungstätigkeit ist die Begleitung von Unternehmen oder Gesellschaftern in Schutzschirm-, Eigenverwaltungs- und Insolvenzplanverfahren. Hierbei kann Martin Heidrich seine langjährigen Erfahrungen als bestellter Insolvenzverwalter im Bereich der Betriebsfortführung und Sanierung einbringen. Des Weiteren werden Investoren und Insolvenzverwalter von Martin Heidrich bei Unternehmenskäufen aus der Insolvenz oder Krise betreut. Weitere rechtliche Berater im vorliegenden Fall waren: Marco Hartmann-Rüppel (Kartellrecht), Dr. Jan Kern (Arbeitsrecht), Timo Stellpflug (Handels- und Vertragsrecht), Dr. Alexander Senninger (M&A/Restrukturierung), Dr. Jan Riebeling (M&A/Grundstücksrecht), Bernhard Kloft (M&A) und Dr. Daniel Graske (Grundstücksrecht), alle Taylor Wessing Hamburg.

Waggonbau Niesky

Auf einer Produktionsfläche von rd. 37.000 qm entwickeln und fertigen rund 300 hoch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter Güterwagen für Spezialanwendungen und den Logistikbereich auf der Schiene sowie Rohbauten aus Aluminium und Stahl für den Personenverkehr. Ergänzt wird das Portfolio durch Komponenten für die Schienenfahrzeugindustrie, wie beispielsweise innovative, lärmarme und instandhaltungs-freundliche Drehgestelle oder Baugruppen in Stahl, Edelstahl- oder Aluminiumausführung. Obwohl gut ausgelastet, drohte Ende 2017 die Zahlungsunfähigkeit des Lausitzer Traditionsbetriebs aufgrund gestiegener Kosten bei wichtigen Aufträgen, so dass der neue Geschäftsführer Eduard Janßen am 27. Dezember 2017 den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Dresden stellte.

Ansprechpartner für die Presse:

ABG Marketing
Dominik Schilling
schilling@abg-partner.de
+49 351 437 55 - 207


Betriebsruhe Sommer 2018

Veröffentlicht am 13.06.2018

Sehr geehrte Damen und Herren.

Wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass sich die WBN Waggonbau Niesky GmbH vom 09.07.2018 - 22.07.2018 in Betriebsruhe befindet. Ab Montag, den 23.07.2018 sind wir wieder für Sie erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

WBN Waggonbau Niesky GmbH


Pressemitteilung vom 06.10.2017

Veröffentlicht am 06.10.2017

Stefan Schröder wird alleiniger Geschäftsführer
Dr. Thomas Steiner scheidet aus der Geschäftsführung aus

Dr. Thomas Steiner ist zum Monatsende aus privaten Gründen von seiner Position als operativer Geschäftsführer der WBN Waggonbau Niesky GmbH zurückgetreten.

Herr Stefan Schröder, bisher Finanzgeschäftsführer der WBN, wird bis zum Eintritt eines Nachfolgers, die Geschäfte der WBN alleine führen.

Herr Schröder bringt mehr als 25 Jahre Berufserfahrung ein, gesammelt in Wirtschaftsprüfung, Bank und Industrie, davon 14 Jahre in Vorstands- oder Geschäftsführerpositionen, hauptsächlich im Anlagenbau/Projektgeschäft.

Steffen Görig, CEO des Gesellschafters Quantum Capital Partners:

 „Ich bedaure die Entscheidung von Herrn Dr. Steiner, nach der erfolgreichen Neuausrichtung des Waggonbaus, aus der Geschäftsführung auszutreten. Herr Steiner ist als Bahnexperte anerkannt und hat wertvolle Beiträge insbesondere zur Gewinnung neuer Aufträge geleistet. Wir haben bereits einen geeigneten Nachfolger gefunden und sind sicher, den Waggonbau am Standort Niesky erfolgreich weiterentwickeln zu können“.

Stefan Schröder:

 „ Ich konnte mich in den vergangenen Wochen gut in alle Themen einarbeiten und freue mich auf die Fortführung der erfolgreichen Arbeit in der Waggonbau Niesky GmbH.“

Die WBN Waggonbau Niesky GmbH kann auf eine langjährige Firmengeschichte zurückblicken, davon fast 100 Jahre im Schienenfahrzeugbau.

Auf einer Produktionsfläche von rd. 37.000 qm entwickeln und fertigen hochqualifizierte und erfahrene Mitarbeiter Güterwagen für Spezialanwendungen und den Logistikbereich auf der Schiene sowie Rohbauten aus Aluminium und Stahl für den Personenverkehr. Ergänzt wird das Portfolio durch Komponenten für die Schienenfahrzeugindustrie, wie z.B. innovative, lärmarme und instandhaltungsfreundliche Drehgestelle oder Baugruppen in Stahl, Edelstahl- oder Aluminiumausführung. Moderne CNC-gesteuerte Fräs- und Bohrwerke, Brennschneide- und Abkantmaschinen sowie Schweißroboter gehören zum Maschinenpark.

Seit 2014 ist die Quantum Capital Partners (QCP) aus München der Gesellschafter der WBN, eine internationale, stark wachsende Beteiligungsgesellschaft. QCP konzentriert sich auf Unternehmen mit erheblichem Entwicklungspotenzial, wie zum Beispiel vernachlässigte Geschäftsbereiche von Großkonzernen.

 


1. Vertrag zur Lieferung von „Modularen 4achs. Containertragwagen mit variabler Ladelänge, MOLTRAG“

Veröffentlicht am 22.08.2017

Am 07. August 2017 hat die GATX Rail Germany GmbH, Hamburg – die deutsche Tochtergesellschaft der amerikanischen GATX-Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge mit Sitz in Chicago – einen Vertrag zur Lieferung von 50 Modultragwagen, MOLTRAG unterzeichnet. Der Vertrag beinhaltet eine Option über weitere 100 Stück dieser Spezialtragwagen.   
Mit diesem im Markt völlig neuen Wagenkonzept wird es möglich sein, die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität im kombinierten Schienengüterverkehr spürbar zu erhöhen und damit mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen.
Die Wagen sind mit den innovativen Niesky`er Drehgestellen der Bauart DRRS25L mit Kompaktbremseinheit ausgerüstet. Die Wagen sind durch ihre Modularität und geringe Eigenmasse an sich schon sehr wirtschaftlich und mit dem Einsatz der DRRS-Drehgestelle  auch nochmals gewichts- und lärmreduzierter und instandhaltungs- sowie energiefreundlicher als Wagen mit herkömmlichen Drehgestellen.
Ab Ende April 2018 werden diese multifunktionalen Wagen beim Endkunden der BASF zum Einsatz kommen.
Mit einem 45`- Wagen und den jeweils dazu gehörenden Mittelmodulen 52`und 60` können alle Transportaufgaben im containerisierten Bereich, insbesondere auch die neuen Tankcontainer, bei der BASF realisiert werden. Mit dem Kauf eines Basiswagens und den dazugehörenden 2 längeren oder kürzeren Mittelmodulen verfügt der Kunde faktisch über 3 Stück 4achs. Containerwagen. Auch ein noch längeres Mittelmodul für einen dann 80`- Containerwagen wird bei Kundenbedarf zur Verfügung stehen.
In einem der beiden Vorbaumodule wird die vollständige  pneumatische Bremsausrüstung des Wagens modular integriert. Auch hier wird die umgesetzte Modularität zur deutlichen Verbesserung und Zeitersparnis beim Wechsel oder bei der Wartung und Instandhaltung des Bremssystems führen.  
Aktuell gibt es konkrete Gespräche mit Kunden zur weiteren Digitalisierung des Schienengüterverkehrs. Auch hier haben die Niesky`er Waggonbauer Lösungen. Speziell auch die Modultragwagen können elektrifiziert und mit digitalen Informationssystemen ausgestattet werden. Mit unterschiedlichsten Sensoren können z. B. der Zustand der Ware (temperaturgeführter Transport) und des Wagens erfasst werden. Anhand dieser Daten lassen sich frühzeitig z. B. Verschleiß oder Beschädigungen am Güterwagen erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten.


Veröffentlicht am 14.08.2017

Die WBN Waggonbau Niesky GmbH feiert in diesem Jahr das Jubiläum "100 Jahre Schienenfahrzeugbau in Niesky". Wir haben aus diesem Anlass heraus einen Film und ein Bildband über „100 Jahre Schienenfahrzeugbau im Waggonbau Niesky“ produziert und bieten diese jetzt offiziell zum Verkauf an.

Bildband: „100 Jahre Schienenfahrzeugbau im Waggonbau Niesky“
ISBN: 978-3-00-057277-7
Anzahl Seiten: 144
Preis: 9,00 € inkl. MwSt.

DVD: „100 Jahre Schienenfahrzeugbau im Waggonbau Niesky“
Inhalt:
- Film „100 Jahre Schienenfahrzeugbau im Waggonbau Niesky“ (Länge: 12:42min)
- Film „275 Jahre Niesky – Lebensecht & Liebenswert“ (Länge: 26:50min)
- Film „Niesky aus faszinierenden Perspektiven“ (Länge: 16:24min)
Preis: 10,00 € inkl. MwSt.

Der Verkauf erfolgt bei Bestellung per Vorkasse oder bei Abholung im Werk gegen Barzahlung.
Für Rückfragen oder Bestellungen wenden Sie sich bitte per Mail an 100-Jahre-SFB@waggonbau-niesky.com .


100 Jahre Schienenfahrzeugbau in Niesky

Veröffentlicht am 04.08.2017

Nach dem 180-jährigen Bestehen unserer Firma im Jahr 2015 begehen wir Nieskyer Waggonbauer in diesem Jahr sehr stolz das Jubiläum „100 Jahre Schienenfahrzeugbau in Niesky“ und das gleichzeitig im Jahr des 275-jährigen Bestehens der Stadt Niesky.  
Unserer Tradition folgend werden wir diesen Höhepunkt in unserer Firmengeschichte am 11. August mit allen Belegschaftsangehörigen und deren Partner/-innen, einschließlich den zahlreichen Leiharbeitnehmern feierlich begehen. Als geladene Gäste erwarten wir Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, Kunden, Lieferanten und verdienstvolle Veteranen der ehemaligen Werkleitung.
Wir freuen uns auf diesen Tag, auf das gemütliche Beisammensein aber auch auf Gespräche zur Geschichte und Zukunft des Nieskyer Waggonbau.


Bestellung von Herrn Stefan Schröder zum zweiten Geschäftsführer (CFO)

Veröffentlicht am 20.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir unser Team bei der WBN Waggonbau Niesky GmbH erweitert haben. Verstärkt wird die Geschäftsführung durch Herrn Schröder der ab sofort als CFO eingesetzt wird. Er wird neben Herrn Dr. Thomas Steiner (Sprecher der Geschäftsführung und CEO) zum zweiten Geschäftsführer bestellt. Er wird die Bereiche Finanzen, Personal, Einkauf sowie IT übernehmen und das Unternehmen so auf dem weiteren Wachstumspfad unterstützen.
Herr Schröder bringt mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in sein neues Amt ein, gesammelt in Wirtschaftsprüfung, Bank und Industrie. Davon 14 Jahre in Vorstands- oder Geschäftsführerpositionen, hauptsächlich im Anlagenbau/Projektgeschäft.


Neuer Leiter Einkauf bei WBN - Herr Schwittay

Veröffentlicht am 07.06.2017

Als neuer Leiter Einkauf wurde zum 01.06.2017 Herr Peter Schwittay eingestellt. Er übernimmt damit die Leitung der OE Einkauf, die bisher Herr Münnich wahrgenommen hat.

Herr Schwittay ist gelernter Industriekaufmann und hat sich zum Fachkaufmann für Außenwirtschaft weiterqualifiziert. Er bringt umfangreiche Einkaufserfahrungen in international tätigen Unternehmen mit.

Sie erreichen Ihn unter der E-Mail Adresse peter.schwittay@waggonbau–niesky.com .


Innovation und Nachhaltigkeit aus Niesky

Veröffentlicht am 07.06.2017

Im Rahmen unserer strategischen Zielstellung, dass DRRS 25 als Drehgestell der Kosten - und Technologieführerschaft mit den niedrigsten LCC-Kosten einzusetzen, rüsteten wir einen SBB-Demonstratorzug mit unserem innovativen, scheibengebremsten und radialeinstellenden DRRS 25LD – Drehgestellen aus, der auf der Messe transport logistic in München ausgestellt wurde. Leise, leicht, laufstark, logistikfähig und life-cylce-kostenorientiert sind die Erfolgsfaktoren des wettbewerbsfähigen Schienengüterverkehrs. Unter diesem Motto führt die Schweizerische Bundesbahn über die Dauer von 4 Jahren ein Forschungsprojekt durch, bei dem wir unser DRRS 25LD - Drehgestell einsetzen können. Der operative Betrieb des Demonstratorzugs ist vorerst in der Schweiz vorgesehen und wird ab Mitte 2018 im europäischen Ausland erfolgen. Dabei werden Betriebsdaten gesammelt, die später gemeinsam mit der SBB ausgewertet werden und Rückschlüsse auf unser Drehgestell zulassen. Das Ziel des Projektes ist die weitere Reduzierung der Lärmemissionen um mindestens 5 bis 10 dB gegenüber den heutigen lärmsanierten Güterwagen.

Unser dabei verwendetes DRRS 25LD ist leise, energieeffizient, gleis- sowie radschonend, instandhaltungsfreundlich und kostengünstig. Nicht nur unterschiedliche Bremssysteme können von unseren Kunden verwendet werden, auch ist die Realisierung verschiedener Radsatzlasten (bis 25 t RSL) möglich. In Abhängigkeit der Radsatzlasten und der Bremssysteme können wir mit unserem DRRS-Drehgestell Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h erreichen. Das lauftechnisch- und gewichtsoptimierte Drehgestell DRRS 25LD (Scheibenbremse) lässt sich durch das Baukastenprinzip gegen das Y25-Drehgestell austauschen. Auch die einfache und kostengünstige Konstruktion bietet unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert gegenüber den konventionellen Drehgestellen. Die Zielstellung der Weiterentwicklung unseres Drehgestells ist vormallem die Lärmreduzierung, die Energie- und CO2-Einsparung sowie die Verringerung des Rad-Schiene-Verschleißes.

Wir arbeiten eng mit der SBB in diesem Projekt zusammen und werden die Ergebnisse gemeinsam auswerten und gegebenenfalls für weitere Entwicklungen nutzen.


Newsartikel zur erfolgreichen Inbetriebnahme 3. Generation Shuttle-Züge

Veröffentlicht am 06.06.2017

In diversen Fachzeitschriften würden in den letzten Tagen und Wochen Publikationen veröffentlicht, die über die erfolgreiche Inbetriebnahme der 3. Generation der Eurotunnel-Shuttle-Züge berichteten. So gab es unter anderem Berichte auf der Webseite "www.railfreight.com" und "www.vialibre-ffe.com".

Beide Artikel haben stellen wir hier nochmal zum Nachlesen bereit.

- Bericht von railfreight.com

- Bericht von viallibre-ffe.com


Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Rufen Sie uns an unter   +49 3588 24-0 oder Schreiben Sie uns